My Writings. My Thoughts.

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Umstrukturierungsarbeiten stehen bevor …

// Juli 19th, 2009 // 1 Comment » // Allgemein // Allgemein

… denn so langsam ist ein Überblick über die von mir bereits bereisten Orte nicht erhältlich. In der nächsten Zeit werde ich mich dran machen hier ein bissl Ordnung reinzubringen, um somit eine bessere Übersicht zu schaffen.

Mit diesem Beitrag bekommt ihr nun auch mal was von der Islandreise des letzten Jahres zu sehen. Habe ich euch vollkommen vorenthalten.
Hierzu ein Video.


Résumé

// Juni 7th, 2009 // 1 Comment » // New York // New York

Genau vier Wochen ist es nun schon her, dass ich in den Flieger nach Deutschland einstieg und damit das Ende meiner USA/Kanadareise besiegelte. Während dieser Zeit ist der Alltag wieder voll und ganz eingekehrt und ich konnte alles ein wenig sacken lassen. Zeit für einen kleinen Rückblick.

Wichtig für solche Reisen die man alleine begeht, ist eine offene, ausgeprägt freundliche Art an den Tag zu legen und sich für das Leben anderer zu interessieren. So kommt man schnell ins Gespräch und kann die wenige Zeit die man hat effektiv nutzen. Wichtig auch ein Hang zur Spontanität.Hätte ich meinen Aufenthalt in den Staaten durchgeplant, hätte ich wahrscheinlich nicht so viel erlebt. Geplant war es eigentlich gar nicht nach Toronto zu fahren aber es ergab sich halt. Geplant war mit einem Bus nach Boston zu fahren aber es ergab sich, dass ich mit nen paar dort erst kennengelernten Leuten mit Auto dort hinfuhr, was natürlich um ein vielfaches besser ist :) .

New York war natürlich enorm beeindruckend aufgrund der Vielfalt und den daraus ergebenden Motiven. Laut, teilweise dreckig und zu viele Menschen störten mich aber schon sehr. Aus dem Grund schaute ich mich danach um aus der Stadt rauszukommen.
New York muss man schon gesehen haben. Dort treffen einfach so viele Welten aufeinander und es ist spannend zu beobachten wie sich alles fügt und gut miteinander auskommt.
Boston und Toronto lagen mir schon viel eher. In Boston, auf Grund des nahegelegenen MIT (Massechusets Institute of Technology) und der Harvard University, sieht man auf den Strassen viele junge Menschen. Leider kam ich nicht dazu mal auf eine Party zu gehen um direkten Kontakt zu bekommen und zu erfahren wie es sich in der Stadt lebt. Das kommt vielleicht noch. Werde dieser Stadt sicher nochmal einen Besuch abstatten.

Alles in allem bin ich von dem alleine Reisen, auch wenn es sich viele nicht vorstellen können, überzeugt. Es ergeben sich mehr Möglichkeiten als allein reisender, man kann seinen Interessen nachgehen ohne Kompromisse eingehen zu müssen. Toll auch,  so viele Menschen kennen zu lernen mit denen man auch nach der Reise noch Kontakt hat. Per Facebook (internationales Netzwerk wo jeder angemeldete ein Profil hat und sich mit anderen austauschen kann) verliert man sich nicht aus den Augen. Schade nur, dass man sich so sehr selten im Leben sehen wird. Sieht man sich aber mal ist es so, als lägen keine Jahre zwischen dem einem und dem anderen Treffen.
Eine Reise mit Freunden ist natürlich auch sehr schön :) . Das will ich mit dem vorher gesagten nicht ausser Acht lassen.

Nun denn. Ich danke für eure Aufmerksamkeit und eure vielen lieben Kommentare.
Bis zur nächsten Reise.

Albrecht

Wieder zurück in der Heimat

// Mai 11th, 2009 // No Comments » // New York // New York

Na mensch, das waren ja dolle 2 Tage.
Bin nun endlich zu Hause angekommen und hau mich, nach einem guten Essen, aufs Ohr.

Tag 13 – Pfff der letzte Tag in den Staaten … von wegen

// Mai 10th, 2009 // 4 Comments » // New York // New York

Joa Leute, so isser numal.
Klar, ich hab den wichtigsten Flug meines Lebens verpasst.

Der Plan mit ner polinischen Airline nach Warschau und dann nach Berlin zu fliegen schlug fehl, wei ich bei Macys noch ordentlich shoppen war und so fast mein Limit der Kreditkarte erreicht habe. So kann man natürlich nicht mal eben kurz die karte 760$ belasten. Damn it.

Was bleibt mir übrig?

  1. Am Flughafen bis Montag warten um mit der nächsten SA Maschiene nach FFM zu kommen. Das hieße aber wieder, dass ich nen Anschlussflug brauche.
  2. Am Sonntag um 17.45 Uhr mit AirBeriln fliegen. Würde ca. 250€ kosten. Dazu müsst ich wissen wie viel ich von meinem Limit entfernt bin. Die Seite von meiner Bank, von der aus ich alles per OnlineBanking steuere ist zurzeit aber in Wartung. Doof.

Problem nummer zwei: Ich muss am Montag eigentlich arbeiten. Mir wird nun nichts mehr anderes übrig bleiben als denen zu sagen, dass ich am JFK klatschen geblieben bin. Unangenehm.

Was mache ich nun die lange Zeit? Erstmal warten bis die Schalter alle nacheinander aufmachen. Zu SA gehen und fragen ob ich umbuchen kann und was das kostet. Wenn das mehr als 250€ kostet dann fliege ich mit AirBerlin am Sonntag. Wenn nicht, dann warte ich bis Montag. Da weiß nur ledier nicht wann die Maschiene geht. Die Seite von SA hat probleme :( .

Ick komm mir vor wie Tom Hanks bei Terminal. Kann ich nur empfehlen.
Nur ist hier irgendwie mehr Action. Die Kinder nerven und ich bin auch genervt.

Joa, wenn euch grad langweilig ist, dann schreibt mich bei ICQ oder Skype an. Wenn ihr wollt kann ich euch den JFK Flughafen Terminal 4 per Skype zeigen. Hab ja ne Cam :D .

Man man … werd ich nicht vergessen.
Ach, fragt nicht warum ich den Flug nicht bekommen habe !!!

Ich glaubs ja man nicht … ich hab die Franzosen aus meinem Hostel hier inn einer dunklen Ecke des Flughafens wiedergefunden. Ha, jetzt bin ich nicht mehr allein :) . Wie geil ist das denn? Son großer Flughafen und man trifft hier nen paar Freunde. Die sind hier, weil sie son Spezialticktet haben. Habenfür Hin- und Rückflug aus Paris nach New York 150€ bezahlt. Haben aber keinen Anspruch auf einen Platz. Heißt, sie müssen bei jeder Maschiene fragen ob diese noch Plätze frei hat. In Frankreich scheint das sone Aktion gewesen zu sein und nun hausen hier so einige Franzosen. Manche hocken aufm Boden in der Nähe einer Steckdose um an ihrem Rechner zu arbeiten. Manch einer macht es sich mit Isomatte auf dem Boden bequem. Ist einfach nur lustig. Knorke ist auch, dass Christoph nen richtig guter Gitarrenspieler ist. Hat sich hier ne gute E-Gitarre gekauft. Haben vorhin nen bissl gejammt. Die Beiden, Christoph und Patrick, beide schon älteren Jahrgangs, fliegen frühestens um 17 Uhr. Ich habe herausgefunden, dass auch heute um 21.15 eine Maschiene von SA nach FFM geht. Also denke mal, dass ich diese dann nehme, wenn das mit der Umbuchung so reibungslos hinhaut. zudem muss ich dann mal AirBerlin anrufen und horchen wie das da ist bzgl. Umbuchung.

Hier man noch nen paar Bilder:

Sooooo es schaut nun volgendermaßen aus:

Ich habe vorhin mit SingaporeAirlines telefoniert (grausam der Typ am Telefon hat mich kaum verstanden und ich musste meine Referenznummer bestimmt 6 mal durchsagen bis er die verstanden hat). Ich kann den Flug heute Abend um 21.15 Uhr nehmen. Muss aber 100€ zahlen. Bin dann morgen Vormittag in FFM und werde von dort dann mit AirBerlin nach Berlin zischen was mich nochmal 100€ kostet.

So, die letzte Aktualisierung für den heutigen Tag und diesmal ist es sicherlich der letzte! Bin nun schon eingecheckt und warte nur noch auf das Boarding. Musste keine Strafe on ca 130€ zahlen. Fragt mich nicht warum. Die Dame am Ticketschalter wollte erst, dass ich zahle, ich suchte schon meine Kreditkarte raus,  und wurde dann von einem jungen Mann beiinflusst der sagte, dass alle Umbuchungszahlungen für eine bestimmte Zeit ausgesetzt wurden und sie kein Geld von mir nehmen brauch. Fand ich natürlich klasse :) .

Der Flug mit der Flugnummer SQ25 startet voraussichtlich um 21.15Uhr und landet in Frankfurt am Main um 11.30Uhr Ortszeit. Die Maschiene, wieder eine Boing 747 steht hier direkt vor meiner Nase. Hab also alles im Blick, kann nichts mehr schief gehen ;) .

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Ab Frankfurt am Main gehts dann endlich nach Berlin. Um 15.25Uhr gehts los und 16.35Uhr erreiche ich BerlinerBoden. YEAH!
Die liebe Steffi (meine WG Mitbewohnerin) steht morgen extra um 6 Uhr auf um meiner Arbeitsstelle bescheid zu geben, dass ich morgen nicht komme. Echt nett von dir Steffi, danke :) .

Melde mich, wenn ich @ home angekommen bin. Am Flughafen in FFM kostet das Inet urst viel.

Gehabt euch wohl.


Kurzmeldung:

Bin gut in FFM angekommen. Warte nu auf meinen Anschlussflug.

Tag 12 – Der letzte Tag in den Staaten

// Mai 9th, 2009 // 1 Comment » // New York // New York

Aus Toronto bin ich wohlbehalten heute morgen um 1 Uhr zurückgekehrt. Keine besonderen Vorkomnisse ausser einem Hund auf dem Highway welcher einen jungen Autofahrer dazu veranlasste mit hoher Geschwindigkeit ins Seitanaus zu düsen. Keine verletzten, nur doller Sachschade aber die Amis haben sich da nicht so. Stoßstange und Seitenteile blieben liegen … der Ami befürchtet keine rote Karte.
Toronto war natürlich der Knüller. An dem Abend meiner Ankunft (es war ca. 22 Uhr also ich ins Hostel eincheckte) bin ich auf  den CN Tower (dem hösten Fernsehturm der Welt – 533m) raufgefahren und hatte, wie ihr euch vorstellen könnt, nen echt geilen Ausblick. War dann noch kurz an der Küste um den schon von oben bestaunten Park aus der Nähe zu sehen. Sehr schick iluminiert war der.
Am nächsten Tag traf ich mich mit den anderen 4 Lueten die bei irgendwelchen CouchSurfern untergekommen waren. Eine von den Hosts führte uns durch die Stadt … war sehr angenehm. Michelle … ist Kanadierin und studiert in Toronto Filmwissenschaften und wir hatten alle zusammen einen lustigen Nachmittag. Nahmen so einige Filme auseinander und auf die Schippe.
Joa, nach der Sightseeingtour hieß es dann für uns auch schon Abschied nehmen. Nächstes Ziel war nochmal NiagaraFälle. Klasse … aber waren wir ja schon :) .
Dann gings nach Weedsport … nen ganz kleines Kaff irgendwo im Nirgendwo. Alana (die Neuseeländerin) traf dort eine alte Freudin die sie während eines Erasmussemesters in Ungarn kennengelernt hat. War mal interessant zu sehen wie son typisch amerikanisches Städchen ausschaut. Von dort aus gings direkt zum NewarkAirport wp wir unser Auto zu 11Uhr abgeben mussten.
Klappte alles echt gut. Alana hatte die Strippen in der Hand und hat das echt gut gemacht muss ich sagen. Well planned trip.

Ich werd jetzt noch zu Macys nen bissl shoppen und dann bin ich 13 Uhr meiner Zeit im CentralPark verabredet zum InlineSkaten. Hoffentlich ist das Wetter gut. Heute Nacht hat es nämlich wieder geregnet … man ey!

Bis nachher … gebe dann wieder die Flugdaten durch.

Liebe Grüße,
Albrecht

Tag 11 – Watn amazing Tag :)

// Mai 8th, 2009 // 1 Comment » // New York // New York

So ihr Lieben,

bin gut in Toronto angekommen. Bin gerade von einer tollen Fototour durch Toronto zuück. War spitze. Fotos könnt ihr hier sehen … sind ganz frisch.
Meine Mitreisenden aus Tschechien und Neu Zealand sind bei Couchsurfern untergekommen, ich bin in einem Hostelzimmer mit zwei Briten.
Haben heute nach langer Fahrt (ca. 7h von NYC aus – man darf ja nur max. 65 mph fahren) die NiagaraFälle erreicht. Waren da ca. 1 1/2 Stunden und sind dann nochmal 2 Stunden bis nach Toronto gejuckelt.
Morgen treffen wir dann mehrere Bekannte von Alana (die Neuseeländerin – die mal in Kanada gelebt hat und aktuell in Tschechien studiert – voll verrücktes Mädel). So recht wie0 ich nicht wos hingeht. Ich weiß nur, dass wir dann am späten Abend wieder in NYC sind. Also eigentlich nen recht straffes Programm was Alana da vorgiebt – sie ist son bissl dominant und treibt alle an – auch ihrend Freund.  Mir isses recht, ich will viel sehen bis ich mal wiederkomme und alles in Ruhe genießen kann :) .

So, da ich morgen joggen will werd ich nun pennen. Mal schaun ob ich das schaffe.
Gute Nacht.

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Tag 8/9/10 – Nach Boston / Boston

// Mai 7th, 2009 // 2 Comments » // New York // New York

Hey ‘n hello folks,

während ich gerade schreibe sitze ich im Lucky Star Bus, welcher von einem Asiaten gesteuert wird, Richtung NYC. Das Ticket hat mich 15$ gekostet und ich hätte es auch für einen DOllar haben können, wenn ich denn schon letzte Woche Freitag gebucht hätte. Um die Strecke von Boston nach New York City abzufahren braucht der werte Asiate, der wie ein irrer Fährt, vielleicht angestachelt durch seine Kollegen die er ab und an im Rückspiegel sieht, ungefähr 5 Stunden.
Aber gut, ich will die Geschichte nicht von hinten aufrollen sondern von vorne beginnen.
Am Montag stand ich verhältnismäßig früh auf. Um 9 Uhr traf ich mich mit Michael und Flroian, den beiden Franzosen, an ihrem Hostel. Sie standen schon mit dem Wagen da, einem schicken sehr modernen weinroten Toyota. War natürlich baff mit was für einer coolen Kiste wir durch die Gegend kurven. Die Beiden waren es auch :) . Florian, ein umsichtiger und erfahrener Fahrer meisterte New Yorks Strassen und die vielen Highways bis Boston problemlos. Ohne GPS wäre unsere Fahrt sicher ab und an sehr chaotisch geworden. Gut, dass wir eines an Bord hatten. Ziel war mein Hostel in dem ich von Dienstag zu Mittwoch bewohnte. Zwar etwas abgelegen aber sehr günstig. Everett ist nun nicht unbedingt sehenswert weshalb wir uns dann auch gleich nach Boston aufmachten. Stellten den Wagen hinterm Hostal ab und nahmen den nächsten Bus nach wellington. Von dort aus ging es dann mit der Metro weiter bis Boston Downtown. Wir waren ordentlich hungrig und suchten lange nach was zu futtern. Stießen dann nach einer Weile auf ein riesen HardRock Café und fühlten uns da so richtig wohl. Mit der Bedienung haben wir viel gelacht, die war echt cool und locker drauf. Im allgemeinen sind die Bostonianer ;) sehr locker. Wurden mehrere Male angesprochen weil wir doch so hilfsbedürftig aussahen mit unserer Karte. Gut gesättigt machten wir uns daran die Stadt zu erkunden. Vorbei am BostonAquarium die Küste hoch an sehr wohlhabend ausschauenden Wohnkomplexen vorbei und wieder zurück zum Zentrum. Das letzte Ziel war der Parl von Boston. Es war schon dunkel so dass wir nicht viel sehen konnten aber was wir sahen hat uns sehr beeindruckt. Der Park ist sehr gut gepflegt und in der Mitte findet man eine große Fläche die im WInter wohl mit Wasser befüllt wird und dann gefreirt so, dass man dann daruaf Schlittschulaufen kann. Im Hintergrund dann die “kleine” Skyline von Boston.
Wir begaben uns nach der Besichtigung des Parks zurück zum Auto und fuhren eine kleine Weile an die Küste um dort zu nächtigen. Hatten vor den Sonnenaufgang am nächsten Morgen zu beobachten aber auf Grund des schrecklichen Wetters, nur Regen und wolkenbehangener Himmel, viel das ins Wasser. Schade. Hätte so schön sein können. Bostons Skyline im Auroraschein.
Nunja, man kann ja nicht alles haben. Zurück im Hotel checkte ich ein um mein Großgepäck loszuwerden. aßen dann noch nen typisch amerikanischen Frühstück in einem Breakfast Lunch Store. Mit der Bedienung kamen wir ein wenig ins Gespräch. Ich erzählte ihr, dass ich am nächsten Tag per Bus wieder nach NYC zurück fahren würde. Sie wirkte sher erstaunt und fragte mich mit welcher Busgesellschaft ich den fahren würde. Lucky Star sagte ich und sie stieß ein wenig Luft aus als Zeichen ihrer Erleichterung. Sie erzählte uns, dass es vor gar nicht so langer Zeit mehrere schwere Unfälle mit einem Asiatischen Busunternhme gab. Wo Ha Ba oder so heißt diese. Habe ich hier auf der Strasse auch schon gesehen. Die Regierung ist nun dabei dieser Firma die Lizens zu entziehen. So leicht scheint es aber nicht zu sein.
Nunja. Man kann dieses Frühstück als Abschiedsessen bezeichnen. Die Franzosen machten sich danach auf den Weg weiter nach Montreal. Ich hingegen verschwand erstmal ins Hostel um mich frisch zu machen und so einiges zu organisieren. Es war schon 15 Uhr als ich mich nochmal in die Stadt aufmachte. Ich sah mir das Aquarium von innen an, machte noch einen Besichtigungsspaziegang durch die Stadt und betrachtete mir recht Oberflächlich Harvard.
Wieder zurück im Hostel fand ich, in der Mitte des Zimmers auf einem Stuhl sitzend, einen recht korpulenen Mann höheren Alters vor. Vor ihm sein Laptop, er spielte Scrabble, nebenbei sah er das Yankees / Boston Red Sox baseballspiel. So stellte ich mir einen typischen Amerikaner vor. Chips holte er sich nach unserem langen Gespräch über die Beziehung der Amerikaner zu den Deutschen und umgekehrt, Deutsche Geschichte und deutsch und amerikanischen Sport. Zudem erklärte er mir bestimmt ne dreiviertel Stunde die Regeln des Baseballs. Fand ich cool. Die Chips jedenfall machten das Bild eines typischen Amis kopmlett :) . Ich schlief friedlich ein während Steve weiterhin das Spiel verfolgte.
Am Mittwoch, also heute, gings wieder recht früh raus. Ich packte meine sieben Sachen zusammen und checkte aus. Gab mein Gepäck in der SouthStation ab und machte mich auf den Weg das MIT (Massachusets Institute  of Technology) und Harvard zu besuchen. Zwei riesige Gelände mit teilweise sehr schönen Gebäuden. Dort sollen die besten Bedinungen herschen um zu studieren sagte man mir. Das kann durchaus stimmen. Wahrlich Atemberaubend.
14.30Uhr machte ich mich dann wieder zurück auf den Weg zur Southstation. Holte mein Gepäck ab und kaufte mir ein Ticket für die Bustour zurück nach NYC. Werde so 19/20Uhr in NYC ankommen. Dann werde ich in das Hostel in welchem ich letzte Woche schon war. Dort packe ich dann Sachen für DOnnerstag und Freitag. Werde meine Sachen nämlich im Hostel lassen während ich in Toronto bin.
Morgen gehts dann wieder recht früh los. Treffe mich an der WorldTradeCenter Station mit den Leuten mit denen ich nach Toronto fahre. 7Uhr wird das sein. Bin schon gespannt bób alles klappt. Vin Do zu Fr. schlafe ich in Toronto wieder in einem Hostel. Werd mcih von dort aus dann bestimmt mal melden.

Viele Grüße an euch.
Albi

Tag 6/7 – Das Treffen und unerwartete Wendung

// Mai 4th, 2009 // 3 Comments » // New York // New York

Was für eine Nacht … was für ein Tag.

Der gestrige Tag war recht ruhig. Bin viel rumgelaufen, habe mir verschiedene Bezirke angeschaut die ich noch nicht gesehen hatte oder noch näher kennenlernen wollte. Das Ziel des Tages war das UN Gebäude. Führungen werden am WE leider nicht gemacht. Deswegen war ich nur in der Vorhalle in der sehr beeindruckende Ausstellungen gezeigt wurden. Zwei Themen fand ich besonders interessant und mitreißend.  Visions of Rwnada nannte sich die eine und Minesvictim die andere. In ersterer geht es um die vielen Opfer der Kämpfe in Ruanda und in zweiterer um Opfer von explosiven Minen aller Art. In beiden Ausstellungen wurden die betroffenen Menschen direkt befragt und deren Biographie beleuchtet. So bekam man die Möglichkeit zu versuchen sich in die Person hineinzuversetzen. Diese Art der Präsentation finde ich sehr ansprehend. Auch wenn man mehr Zeit braucht bei dem Sammeln der Informationen prägt es sich bei mir viel eher ein. Ich baue eine emotionale Bindung auf. So soll es wohl auch sein.
Von dem UN Headquarter bin ich dann erstmal wieder ins Hostel. War um 9Uhr PM mit einigen Leuten verabredet die ich über das StudiVZ kennenlernte. Wollten alle mal aus gehen und entschieden uns für die WebsterHall. War die richtige Entscheidung … war nämlich der Knüller! Man man. Da gäbs so viel zu erzählen aber die Zeit habe ich nicht. Ich verweise auf Bilder.
Joa, bin dann um 4 Uhr mitm YellowCab zurück zum Hostel was ja man genial war. 7$ für die Strecke befinde ich als’n klacks. Zudem hats auch noch Spaß gemacht.

Am nächsten Tag war ich dann mit India Augusta Schneider Crease verabredet. Ich lernte sie letztes Jahr auf eine ulkige Art in Paris kennen. Verabredeten uns zu 13 Uhr an einem bestimmten Punkt im CentralPark. Da es aber so regnete lenkte sie mich per Telefon zu einem BagelStore wo sie mit ihren Freunden was aß. Ging gar nicht davon aus, dass sie noch Freunde da hat aber gerade das war ja das geile wie sich später noch zeigen wird. Haben allesamt nett miteinander geschnackt und sind dann auf einen Flohmarkt wo ich mir alte beschriebene Postkarten gekauft habe … 20 Stück. Freue mich schon darauf sie zu lesen. Heute schaffe ich es sicher nicht mehr. Lustig war, dass die Verkäuferin der Karten aus Deutschland kam und vor zig Jahren nach New York gezogen ist. Stellte sich alles erst viel später raus also haben wir ne lange Zeit auf englisch gesprochen obwohl wir hätten uns auch in der Muttersprache unterhalten können :) .
India und ihr Freund mussten dann zur Uni sich für irgendwelche Kurse anmelden. Ich blieb mit 2 Franzosen (Freunde von India, die gerade zu Besuch waren, aus Besoncon, [sicher falsch geschrieben]  Frankreich zurück. Entschieden uns in das nahegelegene Metropolitan Museum of Art zu gehen. Wahrlich gut. Cool auch, dass man den Eintrittspreis selbst wählen darf :) . Während wir da so durch die riesigen Hallen watschelten und uns interessiert die verschiedensten Exponate betrachteten kamen wir ins Gespräch. Es stelle sich raus, dass die beiden morgen früh mit dem Auto nach Montreal fahren wollen. Ich konnte sie davon überzeugen, dass sie auf dem Weg nach Montreal unbedingt auch nach New England müssen und am besten in Boston einen Stop einlegen sollten.Das Tolle an der ganzen Sache, ich fahre mit ;) . Ich muss nicht wie eigentlich geplant alleine mit Bus da hoch, kann schon nen Tag früher fahren UND muss keine Übernahtungskosten bezahlen, weil wir im Auto pennen werden. Zumindest von Mo zu Di da die Beiden am Dienstagmorgen dann nach Montreal weiter fahren. Ich werde mir bis Mittwochnachmittag Zeit nehmen und die Stadt erkunden. Das ganze wurde vorhin noch in deren Hostel durchgeplant und kalkuliert. Somit bin ich dann ab morgen erstmal nicht mehr im Internet. Bin also auf Tour :) . Verrückt ist, dass die den Wagen hier in Manhattan gemietet haben. Bin mal gespannt wie wir fahren und wie weit wir kommen bis wir jemandem hinten rauf fahren oder uns jemand rauf fährt ;) . Naja, ich muss nichts bezahlen … bezahle nur sprit. Auch sehr nett :) .

So, ab Donnerstag, das steht nun fest (entscheidungsfindung war auch oberaffengeil – erzählte ich, dass das ne Art contest war?) fahre ich mit 4 anderen Leuten ( 3 Tschechen und einer Australierin) nach Toronto vorbei an den Niagarafällen und zurück nach NYC. Freitagabend will ich dann wieder zurück sein damit ich dann so langsam mich ans packen mache und nochmal richtig shoppen gehen kann.

Leute leute hier ist was los.

Liebe Grüße an euch und gute Nacht(oder guten Morgen)
Albrecht

Tag 5 – Auf der Suche

// Mai 2nd, 2009 // 4 Comments » // New York // New York

Der heutige Tag war nicht ganz so ergiebig. Zum Einen bin ich erst recht spät aufgestanden um meinen Schlafdefizit wieder rauszuholen – waren gestern noch ne Weile unterwegs und zum Anderen haben wir (Amerikaner Joshua – Däne Elmor und ich) ewig gebraucht um den richtigen HotDogladen zu finden. Wir wollten den NathanStore besuchen und nicht son mobilen HotDogstand den man hier an jeder Ecke findet und auch riechen kann. Ich testete mal einen HotDog von einem dieser Stände und stellte fest, dass das so gar nicht mein Ding ist. Die Wurst besteht aus unidentifizierbarem Fleisch und die Beilagen sind eher spärlich. Ketchup oder Senf ist alles was man bekommt, keine gerösteten Zwiebeln und keine Gurken. Nachdem wir nun ewig auf der Suche waren und trotz GPS den NathanStore nicht fanden, begnügten wir uns im Medison Square Garden (MSG) mit einem HotDog anderen Herstellers. Auch hier wurden wir enttäuscht. Zwar gab es mehr Beilagen aber die Wurst war grausam und auch das Brot war labberig. Nunja, die Amis scheinen es zu mögen. Ich auf jedenfall nicht. Als wir dann aus dem MSG raus kamen konnten wir auf der anderen Straßenseite eine große blinkende Reklame von Nathans HotDog Store erkennen. Nun waren wir aber Satt und ergaben uns nicht unserem Forscherdrang. Wir waren eigentlich vor dem Hotdog im MSG schon satt. Aßen zuvor an unserem bekannten Pizzastand 2 big slices (Stücken) Pizza für nur einen dollar. Echt gut. Bei dem bin ich in letzter Zeit immer.
Nachdem Besuch im MSG trennten sich unsere Wege.  Ich machte mich von der 12th Avenue auf zur 1st Avenue runter die 42th street. Auf dem Weg zum UN Headquarter kam ich am TimeSquare, am Bryant Park, an der Public Library, an der Grand Central Station und am Chrysler Building vorbei. Kann ich nur jedem empfehlen der mal da ist. Am Rande der 42th street gibt es so viel zu entdecken. Interessant auch wie schnell sich das Flair eines Bezirkes oder sogar einer ganzen Strasse ändert wenn man sie, wie bei der 42th von west nach Ost oder umgekehrt abläuft. Im Westen, dem Hafenviertel, schauts düster und teilweise runtergekommen aus. Im Zentrum am TimeSquare bis 5th Avenue floriert das Leben. Unterschiedlichster könnten die Menschen nicht sein. Erst ab der 5th Ave findet man die Anzugträger, die business everytime busy man und wimen :) . Vorzufinden sind in der Gegend die großen Hotelketten und viele Firmensitze wie auch mein eigentliches Ziel, das UN Gebäude. Doof, dass es für Besucher schon geschlossen hatte. Ja, ich hab halt nen bissl gebummelt. Ernüchtert begab ich mich dann über Umwege in mein Hostel zurück, nachdem ich noch nen slice Pizza aß ;) .
Da das Wetter hier grad nicht so der Knüller ist werd ich mal schaun das ich am Sonntag nach Panama fliege um mich da in die Sonne zu hauen. Denke mal ich werd das so machen wie die Israelin die ich hier kennen gelernt habe. Eigentlich wollte sie nur 3 Monate in Südamerika unterwegs sein … 10 sind es geworden. Erst gestern ist sie nach Hause geflogen.

Nein nein keine Bange … werde bis Sonntag noch in NY bleiben. Aber ab Montag bin ich vielleicht in Boston und ab Donnerstag, wenn es klappt, mit nem gemieteten Wagen und nen paar Leuten in Toronto und am Niagarafall.
Jetzt gehe ich erstmal pennen.
Ich halte euch auf dem Leufenden.

Gute Nacht

Lorenz du alte Nudel :) . Dir wünsche ich einen wunderprächtigen Tag heute! Ich denke an dich.

Tag 3 / 4 – International meeting

// Mai 1st, 2009 // No Comments » // New York // New York

Ja, ganz richtig. Hab so viel unternommen, dass ich ganz und gar nicht dazu gekommen bin hier mal wieder nen update zu liefern. Auch jetzt bin ich schon wieder gut müde und kann nur auf die Bilder verweisen.
Fakt ist: War gestern und heute mit Leuten aus dem Hostel unterwegs. Gestern mit einer Israelin, einem Dänen und einem Japaner.
Heute gleiche Konstellation. Nur den Japaner gegen einen Amerikaner austauschen welcher aus der Gegend kommt wo auch Budweiser gebraut wird. ;)

Joa auch hier verraten Bilder wieder mehr.
Tut mir leid aber bin echt ko.