Tag 8/9/10 – Nach Boston / Boston

// Mai 7th, 2009 // New York

Hey ‘n hello folks,

während ich gerade schreibe sitze ich im Lucky Star Bus, welcher von einem Asiaten gesteuert wird, Richtung NYC. Das Ticket hat mich 15$ gekostet und ich hätte es auch für einen DOllar haben können, wenn ich denn schon letzte Woche Freitag gebucht hätte. Um die Strecke von Boston nach New York City abzufahren braucht der werte Asiate, der wie ein irrer Fährt, vielleicht angestachelt durch seine Kollegen die er ab und an im Rückspiegel sieht, ungefähr 5 Stunden.
Aber gut, ich will die Geschichte nicht von hinten aufrollen sondern von vorne beginnen.
Am Montag stand ich verhältnismäßig früh auf. Um 9 Uhr traf ich mich mit Michael und Flroian, den beiden Franzosen, an ihrem Hostel. Sie standen schon mit dem Wagen da, einem schicken sehr modernen weinroten Toyota. War natürlich baff mit was für einer coolen Kiste wir durch die Gegend kurven. Die Beiden waren es auch :) . Florian, ein umsichtiger und erfahrener Fahrer meisterte New Yorks Strassen und die vielen Highways bis Boston problemlos. Ohne GPS wäre unsere Fahrt sicher ab und an sehr chaotisch geworden. Gut, dass wir eines an Bord hatten. Ziel war mein Hostel in dem ich von Dienstag zu Mittwoch bewohnte. Zwar etwas abgelegen aber sehr günstig. Everett ist nun nicht unbedingt sehenswert weshalb wir uns dann auch gleich nach Boston aufmachten. Stellten den Wagen hinterm Hostal ab und nahmen den nächsten Bus nach wellington. Von dort aus ging es dann mit der Metro weiter bis Boston Downtown. Wir waren ordentlich hungrig und suchten lange nach was zu futtern. Stießen dann nach einer Weile auf ein riesen HardRock Café und fühlten uns da so richtig wohl. Mit der Bedienung haben wir viel gelacht, die war echt cool und locker drauf. Im allgemeinen sind die Bostonianer ;) sehr locker. Wurden mehrere Male angesprochen weil wir doch so hilfsbedürftig aussahen mit unserer Karte. Gut gesättigt machten wir uns daran die Stadt zu erkunden. Vorbei am BostonAquarium die Küste hoch an sehr wohlhabend ausschauenden Wohnkomplexen vorbei und wieder zurück zum Zentrum. Das letzte Ziel war der Parl von Boston. Es war schon dunkel so dass wir nicht viel sehen konnten aber was wir sahen hat uns sehr beeindruckt. Der Park ist sehr gut gepflegt und in der Mitte findet man eine große Fläche die im WInter wohl mit Wasser befüllt wird und dann gefreirt so, dass man dann daruaf Schlittschulaufen kann. Im Hintergrund dann die “kleine” Skyline von Boston.
Wir begaben uns nach der Besichtigung des Parks zurück zum Auto und fuhren eine kleine Weile an die Küste um dort zu nächtigen. Hatten vor den Sonnenaufgang am nächsten Morgen zu beobachten aber auf Grund des schrecklichen Wetters, nur Regen und wolkenbehangener Himmel, viel das ins Wasser. Schade. Hätte so schön sein können. Bostons Skyline im Auroraschein.
Nunja, man kann ja nicht alles haben. Zurück im Hotel checkte ich ein um mein Großgepäck loszuwerden. aßen dann noch nen typisch amerikanischen Frühstück in einem Breakfast Lunch Store. Mit der Bedienung kamen wir ein wenig ins Gespräch. Ich erzählte ihr, dass ich am nächsten Tag per Bus wieder nach NYC zurück fahren würde. Sie wirkte sher erstaunt und fragte mich mit welcher Busgesellschaft ich den fahren würde. Lucky Star sagte ich und sie stieß ein wenig Luft aus als Zeichen ihrer Erleichterung. Sie erzählte uns, dass es vor gar nicht so langer Zeit mehrere schwere Unfälle mit einem Asiatischen Busunternhme gab. Wo Ha Ba oder so heißt diese. Habe ich hier auf der Strasse auch schon gesehen. Die Regierung ist nun dabei dieser Firma die Lizens zu entziehen. So leicht scheint es aber nicht zu sein.
Nunja. Man kann dieses Frühstück als Abschiedsessen bezeichnen. Die Franzosen machten sich danach auf den Weg weiter nach Montreal. Ich hingegen verschwand erstmal ins Hostel um mich frisch zu machen und so einiges zu organisieren. Es war schon 15 Uhr als ich mich nochmal in die Stadt aufmachte. Ich sah mir das Aquarium von innen an, machte noch einen Besichtigungsspaziegang durch die Stadt und betrachtete mir recht Oberflächlich Harvard.
Wieder zurück im Hostel fand ich, in der Mitte des Zimmers auf einem Stuhl sitzend, einen recht korpulenen Mann höheren Alters vor. Vor ihm sein Laptop, er spielte Scrabble, nebenbei sah er das Yankees / Boston Red Sox baseballspiel. So stellte ich mir einen typischen Amerikaner vor. Chips holte er sich nach unserem langen Gespräch über die Beziehung der Amerikaner zu den Deutschen und umgekehrt, Deutsche Geschichte und deutsch und amerikanischen Sport. Zudem erklärte er mir bestimmt ne dreiviertel Stunde die Regeln des Baseballs. Fand ich cool. Die Chips jedenfall machten das Bild eines typischen Amis kopmlett :) . Ich schlief friedlich ein während Steve weiterhin das Spiel verfolgte.
Am Mittwoch, also heute, gings wieder recht früh raus. Ich packte meine sieben Sachen zusammen und checkte aus. Gab mein Gepäck in der SouthStation ab und machte mich auf den Weg das MIT (Massachusets Institute  of Technology) und Harvard zu besuchen. Zwei riesige Gelände mit teilweise sehr schönen Gebäuden. Dort sollen die besten Bedinungen herschen um zu studieren sagte man mir. Das kann durchaus stimmen. Wahrlich Atemberaubend.
14.30Uhr machte ich mich dann wieder zurück auf den Weg zur Southstation. Holte mein Gepäck ab und kaufte mir ein Ticket für die Bustour zurück nach NYC. Werde so 19/20Uhr in NYC ankommen. Dann werde ich in das Hostel in welchem ich letzte Woche schon war. Dort packe ich dann Sachen für DOnnerstag und Freitag. Werde meine Sachen nämlich im Hostel lassen während ich in Toronto bin.
Morgen gehts dann wieder recht früh los. Treffe mich an der WorldTradeCenter Station mit den Leuten mit denen ich nach Toronto fahre. 7Uhr wird das sein. Bin schon gespannt bób alles klappt. Vin Do zu Fr. schlafe ich in Toronto wieder in einem Hostel. Werd mcih von dort aus dann bestimmt mal melden.

Viele Grüße an euch.
Albi

2 Responses to “Tag 8/9/10 – Nach Boston / Boston”

  1. jens-uwe sagt:

    Hi Großer :-)
    .
    Vielen, vielen Dank für Deinen tollen Bericht, den ich gerade mich Hochspannung gelesen habe. Ich freue mich total mit Dir, dass Du so interessante Eindrücke findest. Weiter so !!! und bis bald…..

  2. Elmo Schreder sagt:

    Hi Albrecht

    Endlich weiter und raus aus New York?

    Ich bin mittlerweile zurück in Dänemark und wieder auf der Arbeit (Gähn!).
    Habe zwar keine Schweinegrippe mitgebracht, dafür aber seit meiner Rückkehr am Sonntagabend meinen Jetlag „genossen“!
    Als erstes habe ich mir nach der Landung in Kopenhagen endlich mal wieder einen vernünftigen Hotdog gegönnt nach all den seltsamen Varianten in New York!

    Ansonsten noch viel Spaß da drüben und man spricht sich irgendwann.

    Viele Grüße

    Elmo

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